Erfahrungsbericht

Schwarz und deutsch - von hier und doch ewig anders!

Hudson Luis bietet einen Einblick in seinen Alltag sowie seine Vision eines Landes, das historisch noch einiges aufzuarbeiten hat

Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt sind zu einem globalen Phänomen geworden
von Hudson Luis
03.08.2020

No Justice No Peace

8:46 min – so lange hat der weiße Polizist Derek Chauvin dem am Boden liegenden George Floyd sein Knie in den Nacken gedrückt. Alle Bitten, ihn atmen zu lassen, ignorierter er. Floyd verstarb wenig später im Krankenhaus. Inzwischen sind die vier am Einsatz beteiligten Beamten entlassen und verhaftet worden – Chauvin wurde sogar wegen Mordes angeklagt.

Was hat das mit uns zu tun? Ein Blick auf die deutsche Geschichte

Dass Deutschland in Afrika einmal Kolonien besaß ist heute meist aus dem kollektiven Gedächtnis der Bürger verschwunden bzw. wird in der Schule kaum gelehrt. Dabei war die imperialistische Expansion für Generationen von Deutschen eine nationale Schicksalsfrage. Es ging um den so genannten „Platz an der Sonne“. Wer sich heute umschaut, wird sehen und hören wie uns diese Vergangenheit in unserer alltäglichen Sprache, in Bildern und in den Großstädten Deutschlands gespiegelt wird. Zum Beispiel in Berlin – sie war Hauptstadt des deutschen Kolonialreiches. Noch heute heißt eine Kleingartensiedlung, die inmitten des Afrikanischen Viertels im Wedding liegt - „Kleingartenverein Togo e.V.“ oder „Kleingartenkolonie Kamerun“. Lüderitzstraße oder Nachtigalplatz: Es sind Straßennamen, die vermeintliche "Entdecker" ehren, die im Auftrag des Deutschen Reiches gemordet und geplündert haben - dazu gleich mehr.

Es waren auch die Deutschen, die den ersten Völkermord im 20. Jahrhundert verübten. Zwischen 1904 und 1908 wurden zehntausende Nama und Herero in Deutsch-Südwestafrika – dem heutigen Namibia – ermordet, nachdem sie sich gegen die Kolonialherrschaft aufgelehnt hatten. Obwohl heute mehrere deutsche Politiker den Völkermord anerkannt haben, steht eine offizielle Entschuldigung noch aus. Zahlreiche Straßen tragen noch heute unkommentiert Namen von Personen, die man als Massenmörder bezeichnen könnte. Daher debattieren viele Kommunen aktuell wieder darüber, Straßennamen zu ändern, die eine problematische Geschichte haben. Straßennamen sind eine Art Denkmal. Sie sollen die Menschen bzw. Bewohner daran erinnern, dass diejenigen die mit einem Straßennamen geehrt werden besonderes geleistet haben. Worin diese Leistung besteht, hängt davon ab, wer gerade das Geschichtsbild bestimmt. In den 30ern und 40ern Jahren wurden Straßenschilder nach Hitler und Göring benannt. Heute findet man keine Straßennamen von NS-Größen, diese wurden in den Nachkriegsjahren getilgt.

Rassismus ist in Deutschland kein Relikt der Vergangenheit, er wurde sozialisiert und ist noch heute hochaktuell. Um nur einige Fälle zu nennen:

  • Rostock Lichtenhagen (1992):  Rostock-Lichtenhagen wird zum Symbol für offen ausgelebten Fremdenhass im wiedervereinigten Deutschland. Jugendliche werfen Brandsätze in die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber.  Bis zu 3000 Zuschauer applaudierten.  

  • Solingen (1993): Fünf türkischstämmige Frauen und Mädchen werden bei einem rassistisch motivierten Brandanschlag ermordet. Das Verbrechen war der traurige Höhepunkt einer Reihe deutschlandweiter rassistischer Angriffe auf Flüchtlinge und Migranten. 

  • NSU (2000-2007): Der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund (NSU) war eine neonazistische, terroristische Vereinigung, die aus rassistischen und fremdenfeindlichen Motiven gebildet wurde.  Acht türkisch- und ein griechischstämmiger Kleinunternehmer sowie eine Polizistin wurden von dem Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe erschossen.  

  • Oury Jalloh (2005):  Wurde in der Zelle des Polizeireviers Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) tot und verbrannt aufgefunden. Bis heute ist die genau Todesursache unklar. Im Laufe der juristischen Auseinandersetzungen um den Tod Jallohs wurde der damalige Dienstgruppenleiter (2012) wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilt.

  • Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) (2016): Bei dem rechtsradikalen Anschlag tötete der 18 Jährige David Sonboly neun Menschen und anschließend sich selbst. Fünf weitere wurden verletzt. Der Bayerische Verfassungsschutz stufte die Tat zunächst als nicht politisch motiviert Tat ein. Sie schätzten die Tat anfangs als Racheakt für Mobbing ein,  obwohl die Gesinnung des Täters feststand. 2019 kamen sie zum Schluss, dass die Tat politisch motiviert war.

  • Mordfall Walter Lübcke (2019): Auf der Terrasse seines Wohnhauses wird der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke getötet. Der mutmaßliche Hauptverdächtige “Stephan Ernst” und sein mutmaßlicher Komplize Markus H. waren fest mit der rechtsextremen Szene verbunden.

  • Halle (2019): An Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, versuchte der Rechtsexetrimist Stephan Balliet in eine Synagoge einzudringen, um möglichst viele Juden zu töten. Als ihm dies nicht gelang, erschoss er vor dem Gebäude eine Passantin und einen Gast eines nahegelegenen Döner-Imbisses.

  • Hanau (2020): Bei den Anschlägen in Hanau wurde zehn Personen vom Täter Tobias Rathjen ermordet. Er erschoss neun Personen vor zwei Shishabars. Später erschoss er seine Mutter und sich selbst. Wegen Terrorverdacht und den gravierenden Indizien für einen rassistisch motivierten Hintergrund, zog der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich.

Löst Integration das Problem von Alltagsdiskriminierung und Rassismus?

Eine kurze Geschichte deutscher Integrationspolitik

Die Black Lives Matter Bewegung, die ihren Ursprung in den USA hat, ist längst aus den USA auf andere Regionen der Welt übergeschwappt. Weltweit gehen die Menschen zu Zehntausenden  auf die Straßen, um auf Polizeigewalt und Alltagsdiskriminierung von Menschen unterschiedlicher Hautfarbe aufmerksam zu machen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich zu der Thematik wie folgt:

„Dieser Mord an George Floyd ist schrecklich. Er ist Rassismus. Wir wissen selbst, dass wir auch bei uns sowas wie Rassismus kennen. Deshalb haben wir auch bei uns alle Hände voll zu tun, das möchte ich ganz ausdrücklich sagen.“

Heute leben in Deutschland derzeit  mehr als eine Millionen Menschen afrikanischer Abstammungen, dennoch sind schwarze Menschen vor allem im Niedriglohnsektor überrepräsentiert. Das kann man als Zeichen/Beispiel für strukturellen Rassismus sehen.

Wer aber erwartet, dass allein durch die staatliche Förderung von Integration Probleme gelöst und Spannungen in der Gesellschaft reduziert würden, der wird enttäuscht werden.

Schon 1995 sagte Helmut Kohl: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“

Jahrelang waren schwarze Menschen in Deutschland kein Gegenstand der historischen Forschung. Dabei ist ihre Geschichte über 130 Jahre alt. Migration und Integration klar zu benennen wurde erst durch das Zuwanderungsgesetz 2005 möglich.

In der Allgemeine Verwaltungsvorschrift über Urkunden in Staatsangehörigkeitssachen (StAUrkVwV) von 1913 wurde ausdrücklich im allgemeinen Teil darauf hingewiesen, dass Deutschland kein Einwanderungsland sei. Bis 1990 galt dieser Satz uneingeschränkt.

Was hat das mit der heutigen Zeit zu tun? Warum führt gelungene Integration zu mehr Konflikten?

Ich selbst komme aus der wunderschönen Stadt am Rhein „Köln“. Die Stadt Köln wurde vor über 2000 Jahren von Römern gegründet. So alt wie Köln ist, so lange blickt die Stadt auch auf eine Geschichte der Migration zurück. Heute mit über einer Millionen Einwohnern, ist sie nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt Nordrhein-Westfalens, sondern auch die viertgrößte Stadt Deutschlands. Ca. 330.000 der rund einer Millionen Einwohner haben einen Migrationshintergrund. Köln ist durch seine migrationsbedingte Vielfalt gekennzeichnet. Ob als römische Kolonie, Wallfahrtsort oder Touristenmagnet – die Entwicklung der Stadt war schon immer von grenzüberschreitenden Einflüssen berührt. Nichtsdestotrotz steht auch eine weltoffene Stadt wie Köln vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen. In einer globalisierten Welt, die durch Migration gekennzeichnet ist, beschleunigt sich auch der soziale Wandel, wodurch die Gesellschaft vielseitiger, unübersichtlicher und insgesamt komplexer wird. Für meine Stadt bleibt deshalb die Integration von Migranten, die aus allen Teilen der Welt kommen, mit unterschiedlichsten religiösen Prägungen und Mentalitäten, stets eine Herausforderung. Dieser Wandel geht einher mit zunehmenden Kontroversen und Konflikten.

Wer glaubt, dass Integration oder eine erfolgreiche Integrationspolitik vermeintlich zu einer harmonischen Gesellschaft führe, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen. Prof. Dr. El-Mafaalani hat in seinem Bestseller „Das Integrationsparadox“ den Integrationsprozess bildhaft wie folgt zusammengefasst:

„Die erste Generation der Einwandernden ist noch bescheiden und fleißig, beansprucht nicht volle Zugehörigkeit und Teilhabe. Sie sitzen überwiegend auf dem Boden. Die ersten Nachkommen beginnen sich an den Tisch zu setzen und beanspruchen einen guten Platz und ein Stück des Kuchens. Die dritte Generation will nicht nur mehr nur ein Stück vom Kuchen, sondern mitentscheiden, welcher Kuchen auf den Tisch kommt“

Integration bedeutet demzufolge, dass der Anteil der Menschen, die an der Gesellschaft partizipieren können und wollen, wächst. Wie El-Mafaalaani richtigerweise analysiert, kann man erkennen, dass die allgemeine Idee, dass eine erfolgreiche Integration zu einer harmonischeren Gesellschaft führe, sich eher gegensätzlich verhält. Vielmehr kann man davon ausgehen, dass Minderheiten sich insgesamt selbstbewusster zu Wort melden, ihre Interessen artikulieren und eigene Ansprüche geltend machen. Daraus können Verteilungs- und Interessenkonflikte entspringen und dementsprechend zunehmen. Gelungene Integration steigert also das Konfliktpotenzial in einer Gesellschaft. Am Anfang sind es Konflikte um soziale Positionen und Ressourcen. Im Zeitverlauf verschieben sich die Konflikte hin zur Infragestellung der sozialen Privilegien und des kulturellen Dominanzverhältnisses. Durch Steigerung des Konfliktpotenzials können zum Teil massive Spannungen erwartet werden.

Mein Alltag vs. mein Traum

An manche Situationen im Alltag hat man sich gewöhnt oder man überhört sie bewusst. Manches tut dennoch weh, auch wenn ich es selbst nicht nach außen trage. Für mich ist Deutschland und vor allem Köln meine Heimat und es ist verletzend, wenn Menschen einem mit ihren Aussagen das Gefühl geben, dass man nicht hierhergehöre. Jeder Mensch mit Migrationsgeschichte kennt diese besonderen Fragen bzw. Aussagen:

  • Woher kommst du? Und so richtig? Und so gebürtig?

  • Du kriegst kein Sonnenbrand.

  • Du kannst aber gut Deutsch sprechen.

  • Du bringst heute Farbe ins Spiel.

Diese Abschreibung nicht dazugehören zu können/dürfen, wegen der eigenen äußerlichen Attribute, tut weh. Für mich persönlich waren die letzten Wochen emotional belastend – eine Achterbahn der Gefühle. Dabei war der Tod George Floyds nur die Spitze des Eisbergs. Viele Dinge haben sich über die Jahre aufgestaut und wurden entladen. Rassismus ist kein Alleinstellungsmerkmal der USA. Ja, auch wir haben Rassismus in Deutschland und ja, auch ich erfahre ihn. Dabei spielt es keine Rolle, wie sehr man sich anstrengt. Abitur, Ausbildung, abgeschlossenes Bachelorstudium, Vollzeitjob gepaart mit einem Vollzeit Masterstudium, wenig Schlaf und quasi das Privatleben auf Jahre eingestampft - und trotzdem wird mir gesagt, ich tue zu wenig, ich solle mehr tun und nicht faul sein. Ich werde nie vergessen, wie man mir nach meiner Ausbildung sagte, dass ich, wenn ich erfolgreich sein möchte und gesehen werden will, wie mein weißer Mit-Azubi – das Doppelte an Leistung bringen sollte. Gefühlt habe ich mich wie bei Alice im Wunderland, wo die schwarze Königin zu Alice sagte: „Hierzulande musst du so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst.“ Beim Integrationsgipfel am 02. März 2020 hinterfragte Bundeskanzlerin Angela Merkel, warum Menschen afrikanischer Abstammung selbst dann, wenn sie in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, beweisen müssen, dass sie Deutsche sind. Es war das erste Mal seit Jahren, dass jemand mit Regierungsverantwortung in dem Zusammenhang den Ausdruck „schwarz“ benutzte. In Deutschland wird selten von Rassismus gesprochen, vielmehr wird von Fremdenfeindlichkeit geredet. Das liegt auch an der Zeit der Nationalsozialisten. Jene verfolgten eine radikale Rassenlehre, in der Annahme, dass in Deutschland Rassen lebten. Wissenschaftlich ist es widerlegt, dass es verschiedene Menschenrassen gibt. Der Rassismus, der heute in Deutschland zu beobachten ist, hat wenig mit dem der Nationalsozialisten zu tun. Vielmehr geht man von einer anderen Grundannahme aus. Menschen lassen sich nicht mehr in Rassen einteilen, jedoch aber in verschiedene Kulturen und Religionen. Der Historiker Christian Geulen weist etwa darauf hin, dass der heutige Rassismus vor allem ein sogenannter Kulturrassismus sei. Dieser propagiere keinen Rassenkampf, sondern einen Kulturkampf. Dabei stellt die offene Gewalt gegen Angehörige eines anderen Kulturkreises nur die Spitze des Eisbergs dar.

Alltagsrassismus ist etwas was viel häufiger geschieht. Auch im Alltag gibt es Rassismus – er ist Bestandteil der deutschen Sprache - ein Beispiel hierfür ist der Begriff "Mischling". In der Alltagssprache wird er oft dazu verwendet, um ein Kind schwarzer und weißer Eltern zu beschreiben. Seinen Ursprung hat der Begriff aber in der Rassentheorie. Er basiert auf der Annahme, weiße und schwarze Menschen gehörten unterschiedlichen Rassen an. Wie soeben beschrieben ist dies wissenschaftlich längst widerlegt ist. Sprache ist das zentrale Instrument, mit dem sich Menschen ausdrücken. Sie beeinflusst unsere Wahrnehmung auf bestimmte Sachverhalte. Worte mobilisieren auch. Sie können heilsam und versöhnend wirken, aber auch wie kleine Arsendosen sein, wie der Literaturwissenschaftler Victor Klemperer bereits feststellte. Zuerst scheinen sie nicht zu wirken, aber später ist das Gift doch spürbar. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten. Wenn in Deutschland über "Ausländerfeindlichkeit" oder "Fremdenfeindlichkeit" anstatt über Rassismus gesprochen wird, sieht es so aus, als ginge es um ein Phänomen, das nur Ausländer und Fremde auf einer privaten Ebene betrifft. Rassismus ist aber ein breiteres und strukturelles Problem.

Nochmal zusammenfassend: Bei der Debatte um Sprache und Rassismus geht es nicht um eine formelle, politische Korrektheit, vielmehr geht es um Respekt und Verantwortung. Im Sprachgebrauch schlagen sich nicht nur Werte und Hierarchien einer Gesellschaft nieder, sie werden zugleich verfestigt und weiter getragen. Von Generation zu Generation. Interessanterweise haben viele Menschen ein Problem mit der Bezeichnung „schwarz“. Nicht selten wird mit der Bezeichnung „schwarz“ etwas schlechtes assoziiert. Es ist simpel , denn der  Begriff ist sozialisiert: Schwarzfahren, Schwarzer Peter. Die Unterscheidung ging mit einer Politik unterschiedlicher „Wert-Einstufungen“ der Menschen einher, die weiße Menschen als besser und schöner bewerten und sich weltweit bis heute fortsetzt. So gilt auch der Begriff „Farbig" als die „höfliche“ Form der Aufwertung vom Schwarzsein und einer Positionierung näher zum Weiß-sein. Ein Begriff, der einen angeblichen Makel beschönigen soll und damit, wie alle anderen Beschreibungen, zu einer rassistischen Farce wird.

Nur aus dem Ersetzen rassistischer Begriffe resultiert keineswegs auch automatisch das Verschwinden rassistischer Auffassungen. Sie sollten nun nicht mehr unreflektiert reproduziert werden. Wichtig ist es vor allem, dass man sich mit der Thematik auseinandersetzt, um die gemeinsame Geschichte schwarzer Menschen in Deutschland mit der Mehrheitsgesellschaft nachvollziehen zu können. Denn wie Martin Luther King habe auch ich einen Traum:

  • Ich habe einen Traum, dass ich eines Tages in die Bahn einsteigen kann und meine Mitmenschen mich nicht minutenlang mustern.

  • Ich habe einen Traum, dass ich mit Freunden rausgehen kann und man mich an der Tür einer Diskothek nicht abweist wegen meiner Hautfarbe.

  • Ich habe einen Traum, dass Schwarzsein nicht zu Selbsthass führt.

  • Ich habe einen Traum, dass es irgendwann in Politik Repräsentanten gibt, die wie ich aussehen und meine Gefühle verstehen können.

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