Gehst du oft müde und erschöpft durch den Tag? 3 Tipps für mehr Energie in deinem Alltag

In vielen Fällen können schon kleine Veränderungen in deinem Alltag dazu führen, dass du spürbar mehr Energie und Lebensfreude verspürst. In diesem Beitrag teile ich deshalb 3 praktische Tipps für mehr Energie in deinem Alltag mit dir.

Anna Seger

Fällt es dir an manchen Tagen schwer, aus deinem gemütlichen Bett aufzustehen? Bist du manchmal schon nach wenigen wachen Stunden wieder schlapp und fühlst dich erschöpft? Macht es dir zu schaffen, dass dir die nötige Energie fehlt, um deinen Alltag gut gelaunt und motiviert zu bestreiten?

Ich denke, wir alle kennen diese Tage, an denen uns schon das Aufstehen schwerfällt. Wenn wir dann noch Dinge zu erledigen haben, die uns Stress bereiten, wie beispielsweise eine Prüfung oder das Halten eines Vortrags, würden wir am liebsten die Rollläden wieder runterlassen und uns unter unserer Decke verkriechen.

Falls sich deine Müdigkeit durch den ganzen Tag zieht, ist das einfach unfassbar anstrengend für dich. Zusätzlich bist du vermutlich am Ende des Tages nicht zufrieden mit dem was du erledigt und geleistet hast, da dir einfach die nötige Energie fehlte, um dein volles Potential zu entfalten. 

Oft können schon ein paar kleine Veränderungen in unserem Alltag dazu führen, dass wir um einiges mehr Energie verspüren und unsere Müdigkeit hinter uns lassen. Im restlichen Beitrag möchte ich dir deshalb ein paar Tipps mit an die Hand geben, welche dein Wohlbefinden und deine Energie deutlich erhöhen können.

Tipp 1: Lerne, dich gezielt zu entspannen

Ich denke, wir alle wissen, wie wichtig es ist, sich regelmäßige Pausen zu gönnen. Leider führt nicht jede Pause automatisch zu mehr Energie. Eine optimale Pause lässt dich völlig entspannen und abschalten. Während dieser optimalen Pause denkst du nicht an weitere Aufgaben, die du zu erledigen hast, sondern bist ganz in dem Moment der Pause. Egal ob du mit Freund:innen Zeit verbringst, alleine spazieren gehst oder im Gras liegend in den Himmel schaust: Lass deine Gedanken, die sich mit deiner Vergangenheit oder Zukunft beschäftigen los und sei mit deiner ganzen Aufmerksamkeit im jeweiligen Moment präsent.

Seine Gedanken loszulassen und zur Ruhe zu kommen, hört sich tatsächlich leichter an, als es für viele von uns ist. Umso regelmäßiger du es jedoch übst, umso besser wird es dir gelingen. Bist du in der Lage, dich gezielt zu entspannen, kannst du schon in sehr kurzen Pausen von beispielsweise 5 Minuten unheimlich viel neue Energie tanken. 

Wer regelmäßig meditiert lernt, seine Gedanken gezielt weiterziehen zu lassen, im jetzigen Moment präsent zu sein und einfach mal zur Ruhe zu kommen. Falls du Lust hast, mal am eigenen Körper zu erleben wie sich meditieren für dich anfühlt, lade ich dich herzlich dazu ein morgens um 7.30 Uhr bei meiner Live-Meditation auf Instagram dabei zu sein. Mein Instagram-Profil findest du hier. Falls du morgens um 7.30 Uhr keine Zeit hast, kannst du dir die Meditationen auch nachträglich anschauen und zu einer für dich passenden Uhrzeit durchführen.

Tipp 2: Schaffe dir regelmäßige Schlafenszeiten

Geht es dir manchmal auch so, dass du schon ein paar Minuten, bevor dein Wecker klingelt, wach im Bett liegst? Das liegt daran, dass sobald dein Körper sich an deine Schlafenszeiten gewöhnt hat, deine innere Uhr dich von ganz allein aufweckt. Um morgens besser aus dem Bett zu kommen und voller Energie in den Tag zu starten, ist es deshalb hilfreich, immer zur gleichen Uhrzeit aufzustehen. 

Ebenso verhält es sich auch mit dem zu Bett gehen. Wirst du immer zur gleichen Uhrzeit müde? Dann höre auf deine innere Uhr und gehe schlafen, sobald du müde wirst. Falls es dir noch nicht so geht, empfehle ich dir, mal für mehrere Wochen immer zur gleichen Uhrzeit schlafen zu gehen und aufzustehen. Beim Planen deiner Schlafenszeiten solltest du darauf achten ca. 7-9 Stunden pro Nacht einzuplanen. Höre hier auf deinen Körper und finde heraus mit wie viel Stunden Schlaf du dich erholt und wohl fühlst.

Übrigens kann ich gut nachvollziehen, wenn es dir nicht immer möglich ist zur gleichen Uhrzeit ins Bett zu gehen und wieder aufzustehen, da du auch mal Feiern willst oder etwas anderes dazwischen kommt. Es ist völlig okay auch mal Ausnahmen zu machen – am besten natürlich dann, wenn du am nächsten Tag nicht viel zu erledigen hast.

Tipp 3: Finde heraus, wann deine Leistungshochs und -tiefs sind

In Tipp 2 habe ich bereits über deine innere Uhr gesprochen. Diese innere Uhr gilt nicht nur für deine Schlafenszeiten, sondern auch für deine Leistungshochs und -tiefs. Was bedeutet das?

Wir alle haben unseren eigenen inneren Rhythmus und sind zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlich stark leistungsfähig. Gehe einmal in dich und frage dich, ob du eher ein Morgenmensch bist, oder ob du abends erst richtig in Fahrt kommst. Am besten beobachtest du dich für ein paar Tage selbst und notierst dir, zu welchen Uhrzeiten du dich super fit und leistungsfähig und zu welchen Uhrzeiten du dich schlapp und müde gefühlt hast.

Sobald du weißt, wann deine Leistungshochs und -tiefs sind, kannst du deinen Tag danach ausrichten. Wenn du beispielsweise um 13 Uhr Schulschluss hast und dich nach einem entspannten Mittagessen voller Energie fühlst, dann ist jetzt vermutlich ein guter Zeitpunkt, um deine Hausaufgaben zu erledigen. Wenn du hingegen nach dem Mittagessen total müde wirst und beim Hausaufgaben Machen fast einschläfst, ist es besser, dir jetzt eine Pause zu erlauben und deine Hausaufgaben zu einer anderen Tageszeit zu erledigen.

Nach diesem Schema kannst du deinen ganzen Alltag planen. Du kannst dadurch viel Zeit und Energie einsparen, da du zu Tageszeiten, zu denen du voller Konzentration und Energie bist deine Pflichten schneller und mit weniger Anstrengung erledigen wirst.

Ich hoffe, dass der ein oder andere Tipp für dich hilfreich ist und dir mehr Energie in deinem Alltag verschafft. Solange du auf deinen Körper hörst und dir die Pausen erlaubst, die du benötigst, machst du schon sehr viel richtig!

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